plus minus gleich

Ein kleines Statement von Eschdorf 2012

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Wir waren nach dem Training mehr wie zu frieden und selbst überrascht und habe gesehen und gezeigt das wir doch ganz vorne mitfahren können!

Nur dann kam der erste Wertungslauf und die 2te Kurve wo der Kadett erst auf irgendwelcher Flüssigkeit ausrutschte und beim Bremsen alles machte - nur nicht verzögern - mit dem Resultat, das Bremspedal sich letztendlich verabschiedete und ich als "Passagier" nur noch in die Leitplanke fahren konnte :( .... Nach kurzer Diagnose bei uns im Zelt stellten wir fest das am rechten Bremssattel vorne der Bremsschlauch an der Hohlschraube undicht war ! Doppeltes Pech also. :-(
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Jetzt schon vielen Dank an mein TOP TEAM und ach an Henning Göbel, die zu 1000% hinter mir stehen und alles daran setzen das Ich in Wosfeld wieder fahre!

 

DANKE und bis Wolsfeld !

Euer Holger

 

Rennbericht 49. Wolsfelder Bergrennen 2011

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Eine Woche mit Höhen und Tiefen …….. !
Wir gingen am 4/5.6.2011 am 40. Trier Bergrennen an den Start wo wir das geschehen mehr wie Dominierten …wir hatten am 1.Trainingslauf schon 7 sec. Vorsprung und waren nach dem 1ten Wertungslauf mit 4 sec. Vorsprung auf Platz 1 und auf gutem Kurs in Richtung 3. Tourenwagen der Gesamtwertung ….. waren, den im 2ten Wertungslauf riss uns im schnellenunteren Teil der Strecke bei guten 9700 U/min eine Pleulschraube ab, das dann natürlich einen kapitalen Motorschaden nach sich zog.
Nach dem das Auto dann verladen war fuhr Holger den Kadett gleich zu Risse Motorsport nach Soest wo er um 23.00 Uhr war und dann noch nach Hause fuhr wo er dann morgens um 4.15Uhr ankam.
Dann kam die WAHNSINNS Leistung der Fa. RISSE Motorsport die das Unmögliche möglich gemacht und in nur 3 Tagen einen neuen Motor bauten und das auf gleichem Leistungsniveau wie der alte und nicht zu vergessen auch die Leistung unserer Teammitglieder!
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Rennbericht 23. European Hill Race Eschdorf - Auftakt nach Maß

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Wir kamen am Freitag gegen 15 Uhr in Eschdorf an, bauten unser Service Zelt und den Kadett zusammen und brachten noch die letzten Sponsorenaufkleber am frisch lackiertem Kadett an, den unser Rennkollege und guter Freund Harald Nölling in seiner Fa. NÖLLING Lackierzentrum in Bad Berleburg im Winter lackierte ... DANKE Harald !
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Samstag früh begann das Training recht viel versprechend - im 1. Trainingslauf fuhr Holger auf Anhieb eine 1.01,903 was die zweitschnellste Zeit der Klasse war - mit 1/100 hinter Ralf Kroll im Lehmann-Golf.
Im 2. Trainingslauf konnten wir dann noch eine Sekunde drauf packen, was dann die schnellste Zeit mit 5/10 vor Ralf Kroll markierte!
Im 3. Trainingslauf konnten wir uns noch mal um 1/10 verbessern was am Ende die Trainingsbestzeit in unserer Klasse und Gruppe war!
Beim fahren ins Fahrerlager merkte Holger dann dass der Kadett nicht mehr richtig lief .... Diagnose „Lamdasonde Kaputt" was auf die schnelle dann bedeutete ... Fürs Rennen ausschalten und ohne Regelung fahren - was möglich war weil die Fa. Risse das Kennfeld so gut auf dem Prüfstand abgestimmt hatte.
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Rennbericht 30. ADAC Bergrennen Mickhausen

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Mit Chaosanreise zum Gesamtsieg im DMSB Bergpokal ……..

Freitags kurz nach 10Uhr machten wir uns auf den Weg Richtung Mickhausen , als wir dann ca. so 80 KM von Zuhause weg waren fing es am Motors unseres LKW an zu Klappern was letztendlich zu einem kapitalem Motorschaden führte …. Dann begann das Chaos, mit der Mithilfe des Abschleppdienstes Paul Bachert aus Osterburken, bei dem wir uns auf diesem Weg noch mal recht herzlich bedanken möchten, stand unser defekte LKW ca. 3 Stunden später auf dem heimischen Hof . Unsere Teammitglieder aus Hamburg und Soest waren bis dahin auch schon da …. Nun alles ausladen, alles was vielleicht gebraucht wird in Kartons und Kisten und rein in den LKW was Holger unterdessen schon organisiert hatte. Kadett rauf auf den Anhänger und an Norberts Bus dran und dann wieder Richtung Mickhausen was ca. 270Km entfernt war .
Wir schafften es tatsächlich noch vor 20.00 Uhr Papierabnahme zu machen und den Kadett von den Technischen Kommissaren abnehmen zu lassen.
Und das Problem Übernachtung löste unser langjährige Freund Manfred Hörwick bei dem wir seit Jahren schon in der Garage standen …danke Noch mal!!

Am Samstag der erste Trainingslauf startet Holger bei schwierigen Bedingungen gleich mit einem Paukenschlag …. Schnellster Tourenwagen und 7 schnellste Gesamtzeit und das bei der Internationalen Konkurrenz !!  Holger konnte sich in den darauf folgenden Trainigsläufen dann kontinuierlich steigen und war dann mit seiner Bestzeit gerade 4/100 langsamer wie Norbert Brenner im DTM-ASTRA!

Sonntags dann nach einer sehr kalten Nacht fuhr Holger als einziger in seiner Klasse 0,57 Zeiten , mit einer 0,57.7 ; 0,57.8 und einer 0,57.5 konnte er mit über 2 sec. Vorsprung die Klasse und die Gruppe gewinnen !!!!

Und somit stand fest das wir nicht nur zum 7ten mal in folge den KW-Berg Cup der Gruppe H gewinnen konnten sondern auch zum 6ten mal in Folge den DMSB Bergpokal für Tourenwagen!!

Ohne unsere Sponsoren, ganz vorn die Fa. Risse Motorsport aus Soest, Helfern, Gönnern und unserem Team das eine geschlossene Einheit bildet wäre das alles nicht möglich gewesen!!!

DANKE AN ALLE !!!!

 

Rennbericht 43. Bergrennen Unterfranken

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7 auf einen Streich ……
An unserem Heimrennen in Eichenbühl hatten wir dieses mal gerade mal 50km Anreise!! Und unser Ziel war klar den „Sack zu machen“ zum 7 Gesamtsieg in folge im KW Berg-Cup der Gruppe H für das ein Platz unter den ersten 3 ausreichte. Freitagabends noch ein neuer Anlasser rein und fertig war der Kadett fürs Training.
Samstag früh bei schönem Wetter und einen dicken Kopf unseres Fahrers den er sich nachts im Festzelt holte begann er trotzdem das Training mit einem Paukenschlag den mit fast der Bestzeit vom letzten Jahr, eine 1.23,227, womit er über 2 sec. Schneller war als der Rest der Klasse.

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Rennbericht Bergrennen Oberhallau

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Revanche abgerissen ……..

Wir freuten uns wahnsinnig auf Oberhallau und die Revanche mit Fritz Erb vom letzten Jahr !! Das schöne war dass wir diese mal kein Zelt aufbauen mussten sondern uns eine Garage zu Verfügung stand ….nochmals danke an Familie Graf !!

Das Wetter war das ganze Wochenende eher komisch aber wir fuhren nur im trockenen was natürlich Slicks bedeutete !

Das Training verlief wieder mal nach maß und wir konnten sogar Fritz Erb in jedem Trainingslauf hinter uns lassen mit 1,26.8, 1,26.4 und 1,26.0 waren wir mehr als zu frieden

Am Renntag entpuppte sich dann Hansi Eller zu härtesten Konkurrenten und nicht Fritz Erb der nach mehrmaligem abreisen des Schalthebels die Segel strich!!

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Rennbericht 43. Osnabrücker Bergrennen

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Spiel,Satz und Sieg

Am Freitag fuhren wir nach anfänglichen Problemen an unserem LKW endlich um 9.30Uhr Richtung Osnabrück wo wir nach fast 9 Stunden Fahrt inc. 3 Staus und einer fast 2 Sündigen Vollsperrung ankamen !!

Der Samstag startete mit strahlend blauen Himmel wo Holger und der Kadett die Trainingsläufe mehr wie Überlegen „Abspulte“ mit einer 1,04.2 , 1,03.8 , 1,03.6 und 1,03.5 fuhr er in einer anderen Liga und distanzierte seine Klassenkammeraden mit der Bestzeit um fast 1 Sekunde .
Abends wurde dann alles durchgeschaut und vorbereitet für den Renntag !

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Rennbericht 41. Hauenstein Bergrennen 2010

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Technik und Regenchaos……..

Hoch motiviert und mit dem Ziel die Führung Berg-Cup zu übernehmen kamen wir Freitags gegen 14 Uhr in Hausen an !!

Samstags Früh war der Kadett fertig und vorbereitet fürs Training nur unser Fahrer war recht zermürbt, da er wegen Magenproblemen fast nicht geschlafen hatte. . Holger fuhr vom Start weg gleich mit dem größten Topspeed und bis zur Weihnachtsgeraden lief es auch recht gut . Er bemerkte nur den Geruch von verbranntem Öl, beim anbremsen auf die rechts dann kam aus der Motorhaube dann so viel Qualm das er die Strecke fast nicht mehr sah er nahm gas weg schaute auf die Instrumente die aber alles OK sagten so gab Holger wieder gas und bei jedem Anbremsen hatte er extremer Rauchaustritt aus der Haube. Eigentlich wäre es besser gewesen, er hätte angehalten wegen Brandgefahr aber er fuhr bis ins Ziel zwar mit einem Auge auf dem Display und ohne jeglichen Fahrrythmus und hatte trotzdem die zweitbeste Trainingszeit 1,1 sec. hinter Dieter Rottenberger der eine starke 1,56.671 fuhr!
Wir standen dann ewig hinter dem Ziel bis wir abgeschleppt wurden. Im Fahrerlager angekommen wurde die Ursache „Ventildeckeldichtung“ die es vorne komplett rausgedrückt hatte schnell behoben und alles gereinigt.

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Im zweiten Trainingslauf dann wieder Probleme mit massivem Ölverlust was dann letztlich am Ventildeckel lag, Holger fuhr trotzdem eine 1,56.365 was Trainings Bestzeit bedeutete.

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Rennbericht 37. Homburger Bergrennen

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Jagd auf die „Grossen“ ……..

Wir kamen am Freitagnachmittag um 14 Uhr bei strahlendblauen Himmel und „Gluthitze“ in Homburg an. Bauten dann schnell unser Zelt auf damit wir schatten hatten, dann die Felgen zum AVON Reifendienst Knüttel zum montieren der neuen Slicks!!

Samstag früh dann ganz unerwartet fing es an zu Regnen bzw. es schüttete , also rauf mit den neuen Regen Reifen und zum 1ten Trainingslauf den wir ganz gemächlich angehen ließen da die Reifen ja neu waren , was trotzdem die 3 schnellste Trainingszeit in der Klasse bedeutete .
Am zweiten Trainingslauf auf fast abgetrockneter Strecke legte Hansi Eller im VW Scirocco eine 1,22.491 vor und Holger schockte alle mit einer 1,18.034 mit der er sogar 8 zehntel schneller war als Norbert Brenner im DTM ASTRA V8 das bis dahin Tourenwagen Bestzeit war.

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Rennbericht 16. ADAC Ibergrennen

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Auf Grippsuche……..

Wir kamen am Freitag Nachmittag um 16 Uhr bei strahlendblauen Himmel in Heiligenstadt an , nach dem alles Aufgebaut und zusammengebaut war, mussten wir erst mal noch den Lamda-Controller und die Lamdasonde erneuern, die uns in Italien kaputt gegangen waren.

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Samstag früh dann mit guter Motivation zum Start des ersten Trainings , schon nach Posten 7 als Holger in einem Linksknick vom 4ten in den 5ten Gang zog brach der Kadett hinten aus, in der nächsten Kurve war der Grip dann wieder gut und dann in der rechts vor der Zielkurve brach der Kadett dann so beim Gasgeben mit dem Heck aus , dass er sich eindrehte und mit der Front im Graben zum stehen kam ….. im Fahrerlager angekommen und nach eingehender Fehlersuche stellten wir dann fest dass es daran lag dass der Gripp der Strecke nicht das Niveau hatte den Holgers Fahrstiel gebraucht hätte. Glück im Unglück war, dass wirklich nur unser linker Carbon Seitenscheller gebrochen war.

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